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Am 15. Juli startet die 3. Schömberger Glückswoche. Dieses Jahr bin ich in zwei Veranstaltungen: Am Sonntag, den 15. Juli diskutiere ich um 18 Uhr mit der Schömberger Bürgermeisterin Bettina Mettler sowie den verehrten Glücksexperten-Kollegen Prof. Karlheinz Ruckriegel und Ernst Fritz-Schubert über das diesjährige Motto der Glückswoche: “Qualität statt Quantität“.

Am Montag, den 16. Juli spreche ich dann um 20 Uhr zu “Weniger ist oft mehr“. Aus der Programmankündigung:

Verstopfte Straßen, Keller voller Gegenstände, überbordende Terminkalender. Der herbeigesehnte Wohlstand mit den vielen bunten Sachen und schier unendlichen Möglichkeiten scheint unser Glück zu erdrücken. Höchste Zeit für eine Besinnung und vor allem: eine Befreiung. Erleben Sie, wie ein Weniger, eine Reduzierung auf das Wesentliche, das persönliche Glück enorm steigern kann.

Sehen wir uns?

Die Schwarzwaldgemeinde Schömberg hat es richtig gemacht. Sie hat das Glück in den Mittelpunkt gestellt und sich zur Glücksgemeinde erklärt. Darauf ist auch das Stadt- und Tourismusmarketing ausgerichtet: “Zum Glück nach Schömberg” heißt das Motto.

Dieses Jahr findet schon zum zweiten Mal die Schömberger Glückswoche statt. Vom 17. - 24.7.2011 gibt es eine Fülle von Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Glück.

Morgen Abend um 20 Uhr werde ich meinen Beitrag zur Glückswoche leisten: Ich halte einen Vortrag zu dem Thema “Was kostet Glück?“. Sehen wir uns?

Als ich vor vielen Jahren begann, mich mit der Glücksforschung zu beschäftigen, kam recht bald eine Idee: es müsse möglich sein, die Erkenntnisse der Glücksforschung in einem Online-Training zu vermitteln. So ist mein Portal www.gluecksnetz.de entstanden. Auch der Name “Glücksnetz” drückte schon aus, dass es eine Vernetzung geben sollte. Das war wohlgemerkt ein paar Jahre vor Twitter und Facebook.

Jetzt hat mein Glücksexperten-Kollege Dr. Eckart von Hirschhausen die Idee weiterentwickelt. Sein Buch “Glück kommt selten alleine” war und ist ein gigantischer Erfolg! Gerade ist die Taschenbuch-Ausgabe erschienen. Aus diesem Anlass startet jetzt ein kostenloses Glückstraining im Internet.

Im 7-Wochen-Onlinetraining stellt Eckart die wirksamsten Übungen aus der Positiven Psychologie vor: Praktisch zum Kennenlernen und Ausprobieren, in kleinen Videoclips und kurzen Anleitungen. Man braucht dazu nicht erst das Buch lesen, alles erklärt sich von selbst und ist vor allem interaktiv.

In einem eigenen Bereich kann man seine im Glückstraining gemachten Erfahrungen schriftlich oder auch fotografisch sammeln und sich im dazugehörigen Glücksnetzwerk mit anderen Menschen vernetzen und austauschen. Der Startschuss zum Glückstraining fällt am 16. Mai 2011.

Versuch dein Glück

Hier geht es zur Anmeldung: www.glueck-kommt-selten-allein.de

Ich habe mich auch angemeldet und bin schon ganz gespannt, wie Eckart mit seinem Team die Sache umgesetzt hat. Ich wünsche ihm und allen Teilnehmern auf jeden Fall einen großen Erfolg!

Muße: Vom Glück des Nichtstuns

Ulrich Schnabel: Muße

Höher. Schneller. Weiter. Das Motto gilt nicht nur für Olympia, sondern dringt seit vielen Jahren immer stärker in jeden Betrieb, jedes Büro - schlimmer noch: in jeden Kopf. Berge von Literatur, eine Schwemme von Ratgebern und eine endlose Liste von Blog-Artikeln, Tweeds und Facebook-Tipps halten uns dazu an, in kürzerer Zeit noch mehr zu schaffen. Immer produktiver und effizienter zu werden.

Da tut es gerade gut, wenn einer einmal inne hält und sich darauf besinnt, dass es noch etwas anderes gibt: Muße. Dieser eine ist der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftsredakteur Ulrich Schnabel, von dem gerade das Buch “Muße: Vom Glück des Nichtstuns” (Amazon Link) erschienen ist.

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Bis du glücklich?

Bist du glücklich?

Worthuperl: Humor trifft Weisheit

Kürzlich wurde ich im ICE von Köln nach Stuttgart mehrfach angeschaut. Der Grund war ganz einfach: Ich musste dauernd herzhaft lachen. Und dieses Lachen hatte ich KarlHeinz Karius (Leitspruch: Besser Karius als Karies!) zu verdanken. Ich las in seinen beiden wunderbaren kleinen Büchern “Jedes Kalenderblatt ist ein Wertpapier, dessen Kurs wir selbst bestimmen” und “Träume gehen nie in Rente“.

KarlHeinz Karius: Jedes Kalenderblatt ist ein Wertpapier, ...    KarlHeinz Karius: Träume gehen nie in Rente

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Wer mein Buch gelesen hat - vor allem das Interview mit Prof. Tobias Esch - der/die weiß, dass Glücksempfinden in unserem Gehirn stattfindet. Glück ist also keine Laune der Natur, sondern ein Belohnungssystem, welches uns für sinnvolles und richtiges Handeln belohnt.

Das alles ist bekannt geworden durch die Hirnforschung. Die Fortschritte auf diesem Gebiet sind enorm. Wir sind auf dem Wege, uns als Menschen ganz neu zu entdecken. Vieles, was wir auf anderen Gebieten diffus erfahren haben, stellt sich plötzlich verständlich oder in einem ganz anderen Licht dar.

Wer auf diesem Gebiet einiges erfahren möchte, hat heutzutage eine ganz einfache Möglichkeit: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ist einer der führenden deutschen Wissenschaftler auf dem Gebiet der Hirnforschung. Seit einiger Zeit gestaltet er für BR alpha die Sendereihe “Geist & Gehirn“. Die bisherigen Folgen sind alle online abzurufen.

Die gute Nachricht: Die Filme dauern jeweils nur ca. 15 Minuten. Die schlechte Nachricht: Es gibt mittlerweile fast 150 Folgen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Wer versteht, wie sein Gehirn funktioniert, kann eine Menge Positives für sich tun.

The Secret: Bibel des Schwachsinns

Das Buch “The Secret - Das Geheimnis” von Rhonda Byrne steht seit vielen Monaten auf der Bestsellerliste. Kurz gesagt geht es in dem Buch darum, das “Gesetz der Anziehung” (law of attraction) für sich auszunutzen. Angeblich braucht man nur Befehle an das Universum zu richten und schon liefert das Universum prompt und frei Haus.

Da das Buch in fast jeder Buchhandlung in großen Stapeln präsentiert wird, habe ich mehrfach darin geblättert. Ich gebe viel Geld für Bücher aus, aber für “The Secret” würde ich keine 10 Cent opfern. Da ich aber wissen wollte, warum das Buch so erfolgreich ist, habe ich es mir von einem Freund geliehen. Der Freund hat das Buch nur halb gelesen und dann in die Ecke gefeuert. Sein Kommentar: “Schwachsinn”. Weiterlesen »

Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Der zweite Teil des Interviews lautet: Lebenslanges Lernen macht glücklich.

Hier ist der erste Teil des Interviews: Wir brauchen ein Schulfach Glück.

Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein“, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog veröffentlicht: Wir brauchen ein Schulfach Glück.

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