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	<title>Kommentare zu: Unglücklich im Job</title>
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	<description>Glück ist lernbar!</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:57:29 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Gesundheit &#8211; Wellness &#8211; Fitness&#187; Der Job als Krankmacher?</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-40425</link>
		<dc:creator>Gesundheit &#8211; Wellness &#8211; Fitness&#187; Der Job als Krankmacher?</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 18:18:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Platz im Leben zu finden. Dazu gehört beispielsweise nicht unwesentlich ein Job, eine Aufgabe eine Beschäftigung die einen auf die ein oder andere Weise erfüllt und mit der man sich einigermaßen finanziell sicher fühlen kann. Man verbringt so unglaublich viel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Platz im Leben zu finden. Dazu gehört beispielsweise nicht unwesentlich ein Job, eine Aufgabe eine Beschäftigung die einen auf die ein oder andere Weise erfüllt und mit der man sich einigermaßen finanziell sicher fühlen kann. Man verbringt so unglaublich viel [...]</p>
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		<title>Von: Sabrina</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-32172</link>
		<dc:creator>Sabrina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 19:08:04 +0000</pubDate>
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		<description>Das frage ich mich auch liebe Sandra.
Ich hatte 6 Jahre einen tollen Arbeitgeber, habe mich aber nach "mehr" gesehnt und mich für eine Fortbildung entschieden. 
Nun habe ich seit 7 Monaten einen neuen Job, verdiene zwar mehr, fühle mich aber gänzlich unglücklich. Inzwischen belastet das schon mein Privatleben. Ich kann immer weniger lachen :( Jetzt habe ich schon ne Woche krank gemacht um einfach mal durchatmen zu können und nen klaren Kopf zu sammeln. Heraus kam: ICH WILL DA RAUS! Aber wie??? Ich kann nicht kündigen - Sperre des Arbeitsamts! Wie soll ich mich auf einen neuen Job bewerben??? Was soll man da schreiben? "Ich komme mit meinen neuen AG nicht klar"??? Das kann ja auch nix.
Oh mann -  soooo unglücklich :(((</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das frage ich mich auch liebe Sandra.<br />
Ich hatte 6 Jahre einen tollen Arbeitgeber, habe mich aber nach &#8220;mehr&#8221; gesehnt und mich für eine Fortbildung entschieden.<br />
Nun habe ich seit 7 Monaten einen neuen Job, verdiene zwar mehr, fühle mich aber gänzlich unglücklich. Inzwischen belastet das schon mein Privatleben. Ich kann immer weniger lachen <img src='http://blog.gluecksnetz.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> Jetzt habe ich schon ne Woche krank gemacht um einfach mal durchatmen zu können und nen klaren Kopf zu sammeln. Heraus kam: ICH WILL DA RAUS! Aber wie??? Ich kann nicht kündigen - Sperre des Arbeitsamts! Wie soll ich mich auf einen neuen Job bewerben??? Was soll man da schreiben? &#8220;Ich komme mit meinen neuen AG nicht klar&#8221;??? Das kann ja auch nix.<br />
Oh mann -  soooo unglücklich :(((</p>
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		<title>Von: sandra</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-31333</link>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>ich glaube wenn man unzufrieden ist auf der arbeit , keine chance hat das der chef was ändert  ist es schwer. das schlimme ist wie kann man ne kündigung bekommen ohne eine sperre beim arbeitsamt zu bekommen ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich glaube wenn man unzufrieden ist auf der arbeit , keine chance hat das der chef was ändert  ist es schwer. das schlimme ist wie kann man ne kündigung bekommen ohne eine sperre beim arbeitsamt zu bekommen ?</p>
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		<title>Von: Faktor G &#187; Blog Archive &#187; Auswege aus der inneren Kündigung</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-22040</link>
		<dc:creator>Faktor G &#187; Blog Archive &#187; Auswege aus der inneren Kündigung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:54:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] das Forschungsunternehmen Gallup fest. Fazit: Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind unglücklich in ihrem Job. Zehntausende von Unternehmen kämpfen mit der mangelnden Motivation ihrer Bediensteten. Und das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] das Forschungsunternehmen Gallup fest. Fazit: Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind unglücklich in ihrem Job. Zehntausende von Unternehmen kämpfen mit der mangelnden Motivation ihrer Bediensteten. Und das [...]</p>
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		<title>Von: Was kosten Mitarbeiter, die nicht glücklich sind?</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-21512</link>
		<dc:creator>Was kosten Mitarbeiter, die nicht glücklich sind?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 07:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zahlen werden &#252;brigens von der j&#228;hrlich erhobenen Gallup-Studie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zahlen werden &#252;brigens von der j&#228;hrlich erhobenen Gallup-Studie [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Faktor G &#187; Blog Archive &#187; Was kostet ein unglücklicher Mitarbeiter?</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-21511</link>
		<dc:creator>Faktor G &#187; Blog Archive &#187; Was kostet ein unglücklicher Mitarbeiter?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 06:08:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gallup zeigt mit seinen jährlichen Untersuchungen, dass diese Zahlen nicht aus der Luft gegriffen, sondern leider traurige Realität sind. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gallup zeigt mit seinen jährlichen Untersuchungen, dass diese Zahlen nicht aus der Luft gegriffen, sondern leider traurige Realität sind. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Blogatelier / Zufriedenheit/Frustration der deutschen Arbeitnehmer</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Blogatelier / Zufriedenheit/Frustration der deutschen Arbeitnehmer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 17:02:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Gluecksnetzblog steht eine Zusammenfassung, die es auf den Punkt bringt: Mit anderen Worten: die Gruppe eins und zwei machen zusammen 87% aus. Abermillionen von Arbeitern und Angestellten, die nur widerwillig und frustiert ihren Job machen und dabei ziemlich ungl&#252;cklich sind. Hauptquell der Frustation sollen die Chefs sein und weniger die Arbeit selbst. Was sind das f&#252;r “F&#252;hrungs”-Leute und Manager, die Millionen von Menschen ungl&#252;cklich machen? Wann kapieren diese Hornochsen endlich, was sie da anrichten. Nicht nur menschlich sondern auch wirtschaftlich f&#252;r das eigene Unternehmen. Frustierte Mitarbeiter leisten nur einen Bruchteil dessen, was sie leisten k&#246;nnten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Gluecksnetzblog steht eine Zusammenfassung, die es auf den Punkt bringt: Mit anderen Worten: die Gruppe eins und zwei machen zusammen 87% aus. Abermillionen von Arbeitern und Angestellten, die nur widerwillig und frustiert ihren Job machen und dabei ziemlich ungl&#252;cklich sind. Hauptquell der Frustation sollen die Chefs sein und weniger die Arbeit selbst. Was sind das f&#252;r “F&#252;hrungs”-Leute und Manager, die Millionen von Menschen ungl&#252;cklich machen? Wann kapieren diese Hornochsen endlich, was sie da anrichten. Nicht nur menschlich sondern auch wirtschaftlich f&#252;r das eigene Unternehmen. Frustierte Mitarbeiter leisten nur einen Bruchteil dessen, was sie leisten k&#246;nnten. [...]</p>
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		<title>Von: Wolfgang Horbach</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Wolfgang Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 09:10:34 +0000</pubDate>
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		<description>Glücklicherweise kenne ich beide Seiten: Als Angestellter und als Chef. Natürlich ist es zu pauschal, einfach nur auf den Chef einzudreschen und ihm alle Verantwortung zuzuschieben.

Es ist nun mal so, dass wir einen sehr hohen Anteil unseres Lebens am Arbeitsplatz zubringen. Da macht es wenig Sinn, das Glück nur auf die Freizeit und das Privatleben zu beschränken.

Ich behaupte, dass den meisten Menschen, auch den Managern, das Knowhow für eine glückliche Führung fehlt. Bei einer internationalen Umfrage unter frisch gebackenen Hochschulabsolventen nannten alle Nationen, mit nur einer einzigen Ausnahme, "interessante Arbeit" als Hauptziel. Geld kam erst an zweiter Stelle. Bei der tatsächlichen Arbeit besteht dann aber wenig Handlungsspielraum. "Der Markt", die Mitbewerber, die "Dinge, die nun mal so sind" - die berühmten Sachzwänge - werden ständig als Argumente herangezogen, um die Menschen wie Teile in eine Maschine einzubauen, anstatt denkende und selbst handelne Wesen zu integrieren. Wir lassen den Menschen nicht die Autonomie, die wir alle anstreben und brauchen.

Schon kleine Kinder sagen "selber machen", weil es ein Grundbedürfnis des Menschen ist, die eigenen Fähigkeiten auszuloten und zu "begreifen" wie die Dinge funktionieren. Autonomie steht auf der Skala der glückbringenden Dinge ziemlich weit oben. Leider wird diese Tatsache in den allermeisten Unternehmen völlig ignoriert. Zum großen Nachteil der Menschen UND des Unternehmens.

Autonomie ist nur ein Aspekt des Glücks für Menschen und Unternehmen. Es gibt da noch eine ganze Palette von Maßnahmen und Verhaltensweisen, die sich zu minimalen Kosten zu einem großen Plus für Mensch UND Unternehmen etablieren lassen. Es würde den Rahmen sprengen, dies hier alles aufzuführen. Wer möchte kann mich gerne dazu kontaktieren.

It's Time for change!

PS: Eine internationale Untersuchung über die Qualität von Managern finde ich interessant. Sie darf sich nur nicht auf Umsatz und Ertrag beschränken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glücklicherweise kenne ich beide Seiten: Als Angestellter und als Chef. Natürlich ist es zu pauschal, einfach nur auf den Chef einzudreschen und ihm alle Verantwortung zuzuschieben.</p>
<p>Es ist nun mal so, dass wir einen sehr hohen Anteil unseres Lebens am Arbeitsplatz zubringen. Da macht es wenig Sinn, das Glück nur auf die Freizeit und das Privatleben zu beschränken.</p>
<p>Ich behaupte, dass den meisten Menschen, auch den Managern, das Knowhow für eine glückliche Führung fehlt. Bei einer internationalen Umfrage unter frisch gebackenen Hochschulabsolventen nannten alle Nationen, mit nur einer einzigen Ausnahme, &#8220;interessante Arbeit&#8221; als Hauptziel. Geld kam erst an zweiter Stelle. Bei der tatsächlichen Arbeit besteht dann aber wenig Handlungsspielraum. &#8220;Der Markt&#8221;, die Mitbewerber, die &#8220;Dinge, die nun mal so sind&#8221; - die berühmten Sachzwänge - werden ständig als Argumente herangezogen, um die Menschen wie Teile in eine Maschine einzubauen, anstatt denkende und selbst handelne Wesen zu integrieren. Wir lassen den Menschen nicht die Autonomie, die wir alle anstreben und brauchen.</p>
<p>Schon kleine Kinder sagen &#8220;selber machen&#8221;, weil es ein Grundbedürfnis des Menschen ist, die eigenen Fähigkeiten auszuloten und zu &#8220;begreifen&#8221; wie die Dinge funktionieren. Autonomie steht auf der Skala der glückbringenden Dinge ziemlich weit oben. Leider wird diese Tatsache in den allermeisten Unternehmen völlig ignoriert. Zum großen Nachteil der Menschen UND des Unternehmens.</p>
<p>Autonomie ist nur ein Aspekt des Glücks für Menschen und Unternehmen. Es gibt da noch eine ganze Palette von Maßnahmen und Verhaltensweisen, die sich zu minimalen Kosten zu einem großen Plus für Mensch UND Unternehmen etablieren lassen. Es würde den Rahmen sprengen, dies hier alles aufzuführen. Wer möchte kann mich gerne dazu kontaktieren.</p>
<p>It&#8217;s Time for change!</p>
<p>PS: Eine internationale Untersuchung über die Qualität von Managern finde ich interessant. Sie darf sich nur nicht auf Umsatz und Ertrag beschränken.</p>
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		<title>Von: Daniela Mohr vom Kundenblog-Buster</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2006/08/31/unglucklich-im-job/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Daniela Mohr vom Kundenblog-Buster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2006 08:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Als Arbeitgeberin muss ich uns aber in Schutz nehmen! Ich bin der Meinung, dass erst mal jeder "seines Glückes Schmied" ist. Und es ist  einfach einen Schuldigen zu haben, eine Mensch, ein Umstand, ein (blöder) Chef, auf den man das "Unglück" schieben kann. Wir haben verlernt zufrieden zu sein.
Umgekehrt gefragt: traurigerweise liegen wir mit dieser Unzufriedenheit an der Spitze der Skala - gibt es im Rest der Welt bessere Manager und Führungskräfte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Arbeitgeberin muss ich uns aber in Schutz nehmen! Ich bin der Meinung, dass erst mal jeder &#8220;seines Glückes Schmied&#8221; ist. Und es ist  einfach einen Schuldigen zu haben, eine Mensch, ein Umstand, ein (blöder) Chef, auf den man das &#8220;Unglück&#8221; schieben kann. Wir haben verlernt zufrieden zu sein.<br />
Umgekehrt gefragt: traurigerweise liegen wir mit dieser Unzufriedenheit an der Spitze der Skala - gibt es im Rest der Welt bessere Manager und Führungskräfte?</p>
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