Der Trick mit der Teeschale
Montag, 21. Mai 2007 11:11 von Wolff Horbach

Die Meditationsmeister meditierten jeden Tag über den stetigen Wandel. Wenn sie ihren Tee tranken, sagten sie sich:
Es ist ein großes Glück, dass ich heute meine Schale Tee trinken kann. Wer weiß, ob es mir morgen noch genauso vergönnt sein wird.
Und jeden Abend vor dem Einschlafen stellten sie als Zeichen ihres möglichen, nächtlichen Todes die Teeschale umgekehrt neben sich hin. Wenn sie am nächsten Tag aufwachten, stellten sie ihre Schale wieder auf und sagten sich:
Welch ein Glück, dass ich wieder einen neuen Tag erleben darf! Andere sind in dieser Nacht gestorben. Ich muss die Gelegenheit nutzen und heute ausschließlich positiv handeln.
So übten sie sich im Gewahrsein der stetigen Veränderung.
[Aus dem Heft: Moderne Helden Camp 2006: www.moderne-helden.de]
Hier schreibt 
[...] Im Glücksblog von Wolf Horbach steht heute etwas über das sich Gewahrsein der stetigen Veränderung. Und sein Newsletter schickt den Sinnsatz «Wenn jeder Mensch nur einen einzigen anderen Menschen glücklich machen würde, dann wäre die ganze Welt glücklich.» [Johannes Mario Simmel]. [...]
Aus aktuellem Anlaß und im Kontext hier eine Info zu einem neuartigen Virus, das ganz empathisch Glück vermittelt…
[...] Glücksnetzblog: “Der Trick mit der Teeschale”. [...]
Kein Glück mit der Kirche. Immer mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit ihnen nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt, doch was hat man wirklich von dieser Kirche dann für dieses Geld erhalten? Nichts! Es ist letztendlich nur etwas für Reiche. Ungünstig für Arme und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas kostet. Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme.