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	<title>GlücksNetz Blog</title>
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	<description>Glück ist lernbar!</description>
	<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:52:56 +0000</pubDate>
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		<title>Geist &#038; Gehirn - sich selbst besser verstehen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Gehirnforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Manfred Spitzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mein Buch gelesen hat - vor allem das Interview mit Prof. Tobias Esch - der/die weiß, dass Glücksempfinden in unserem Gehirn stattfindet. Glück ist also keine Laune der Natur, sondern ein Belohnungssystem, welches uns für sinnvolles und richtiges Handeln belohnt.
Das alles ist bekannt geworden durch die Hirnforschung. Die Fortschritte auf diesem Gebiet sind enorm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mein Buch gelesen hat - vor allem das Interview mit <a href="http://www.hs-coburg.de/esch.html">Prof. Tobias Esch</a> - der/die weiß, dass Glücksempfinden in unserem Gehirn stattfindet. Glück ist also keine Laune der Natur, sondern ein Belohnungssystem, welches uns für sinnvolles und richtiges Handeln belohnt.</p>
<p>Das alles ist bekannt geworden durch die Hirnforschung. Die Fortschritte auf diesem Gebiet sind enorm. Wir sind auf dem Wege, uns als Menschen ganz neu zu entdecken. Vieles, was wir auf anderen Gebieten diffus erfahren haben, stellt sich plötzlich verständlich oder in einem ganz anderen Licht dar.</p>
<p>Wer auf diesem Gebiet einiges erfahren möchte, hat heutzutage eine ganz einfache Möglichkeit: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Spitzer">Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer</a> ist einer der führenden deutschen Wissenschaftler auf dem Gebiet der Hirnforschung. Seit einiger Zeit gestaltet er für <a href="http://www.br-online.de/br-alpha/index.xml">BR alpha</a> die Sendereihe &#8220;<a href="http://www.br-online.de/br-alpha/geist-und-gehirn/index.xml">Geist &amp; Gehirn</a>&#8220;. Die bisherigen Folgen sind alle online abzurufen.</p>
<p>Die gute Nachricht: Die Filme dauern jeweils nur ca. 15 Minuten. Die schlechte Nachricht: Es gibt mittlerweile fast 150 Folgen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Wer versteht, wie sein Gehirn funktioniert, kann eine Menge Positives für sich tun.</p>
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		<title>The Secret: Bibel des Schwachsinns</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/11/02/the-secret-bibel-des-schwachsinns/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>

		<category><![CDATA[The Secret]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;The Secret - Das Geheimnis&#8221; von Rhonda Byrne steht seit vielen Monaten auf der Bestsellerliste. Kurz gesagt geht es in dem Buch darum, das &#8220;Gesetz der Anziehung&#8221; (law of attraction) für sich auszunutzen. Angeblich braucht man nur Befehle an das Universum zu richten und schon liefert das Universum prompt und frei Haus.
Da das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3442337909/ref=nosim?tag=fag-21">The Secret - Das Geheimnis</a>&#8221; von Rhonda Byrne steht seit vielen Monaten auf der Bestsellerliste. Kurz gesagt geht es in dem Buch darum, das &#8220;Gesetz der Anziehung&#8221; (<em>law of attraction</em>) für sich auszunutzen. Angeblich braucht man nur <em>Befehle an das Universum</em> zu richten und schon liefert das Universum prompt und frei Haus.</p>
<p>Da das Buch in fast jeder Buchhandlung in großen Stapeln präsentiert wird, habe ich mehrfach darin geblättert. Ich gebe viel Geld für Bücher aus, aber für &#8220;The Secret&#8221; würde ich keine 10 Cent opfern. Da ich aber wissen wollte, warum das Buch so erfolgreich ist, habe ich es mir von einem Freund geliehen. Der Freund hat das Buch nur halb gelesen und dann in die Ecke gefeuert. Sein Kommentar: &#8220;Schwachsinn&#8221;.<span id="more-389"></span></p>
<p>Ich habe es auch nicht ausgehalten, das Buch zu Ende zu lesen. Ich befürchtete beim Lesen durch das viele Kopfschütteln meine letzten Haare zu verlieren. Ich habe selten so viele unsinnige Behauptungen auf einem Haufen gelesen. Dem Leser wird allen Ernstes versprochen, er bräuchte nur die richtigen Wünsche zu haben - und schwupp - würde das Gesetz der Anziehung dafür sorgen, dass alles perfekt in Erfüllung geht. Reichtum? Nichts einfacher als das: Nur die richtigen Vorstellungen entwickeln und schon kann man sich vor lauter Geld nicht mehr retten (Vielleicht sollte Rhonda Byrne mal ein paar Tage mit dem neuen Finanzminister Schäuble zusammenarbeiten). Traumgewicht? Kein Problem: Man stellt sich nur die Traumfigur vor und schon schmelzen die Kilos dahin. Und anschließend kann man essen was man will und hält trotzdem immer sein Optimalgewicht!</p>
<p>Nun, ich könnte das Machwerk einfach an meinen Freund zurückgeben und es einfach vergessen. Aber ich rege mich trotzdem auf: Die <strong>Leserinnen und Leser werden durch &#8220;The Secret&#8221;</strong> nicht gestärkt, das eigene Leben besser zu bewältigen, sondern<strong> verdummt</strong>. Sie werden nicht mit Fähigkeiten ausgestattet, selbst aktiv zu werden, sondern gefährlich benebelt. Und wenn dann am Ende das Universum nicht geliefert hat, fühlt sich der Wünscher oder die Bestellerin auch noch mies, weil er oder sie noch nicht einmal dies kann.</p>
<p>Heute bekomme ich mit meiner Einschätzung des Machwerks prominente Unterstützung: <strong>Denis Scheck</strong>, Literaturredakteur beim Deutschlandfunk, bespricht einmal monatlich die „Spiegel“-Bestsellerliste, abwechselnd Belletristik und Sachbuch – parallel zu seiner ARD-Sendung „Druckfrisch“. Ganz aktuell ist die Liste unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Denis-Scheck-Literaturkritik;art138,2938025">Quacksalber und Rosstäuscher</a>&#8221; erschienen. Darin äußert sich Scheck auch über &#8220;The Secret&#8221;:</p>
<blockquote><p>Dieses Begleitbuch einer Fernsehsendung über Esoterik zählt zum Bösartigsten, was zurzeit zwischen zwei Buchdeckeln zu haben ist. In dieser Schwarte stehen Ratschläge, die schlicht gemeingefährlich sind. Zum Thema Finanzplanung etwa schreibt Rhonda Byrne allen Armen ins Stammbuch: „Es trifft nicht zu, dass das Geld Ihnen vom Universum vorenthalten wird, denn alles Geld, dessen Sie bedürfen, existiert bereits jetzt im Unsichtbaren. Wenn Sie nicht genug haben, liegt es daran, dass Sie den Strom des Geldes stoppen, das zu Ihnen fließt, und Sie tun das mit Ihren Gedanken.“ Rhonda Byrne ist eine moderne Nachfahrin aller Hütchenspieler, Rosstäuscher und Quacksalber, ihr Buch eine Bibel des Schwachsinns.</p></blockquote>
<p>Bibel des Schwachsinns trifft es genau.</p>
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		<title>Interview: Lebenslanges Lernen macht glücklich</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/10/19/interview-lebenslanges-lernen-macht-gluecklich/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[GlücksForschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Albers, der Autor von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Der zweite Teil des Interviews lautet: Lebenslanges Lernen macht glücklich.
Hier ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Albers, der Autor von &#8220;<a href="http://www.faktor-g.de/2008/08/14/morgen-komm-ich-spaeter-rein/">Morgen komm ich später rein</a>&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Der zweite Teil des Interviews lautet: <a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/lebenslanges-lernen-macht-glucklich/">Lebenslanges Lernen macht glücklich</a>.</p>
<p>Hier ist der erste Teil des Interviews: <a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wir-brauchen-ein-schulfach-gluck/">Wir brauchen ein Schulfach Glück</a>.</p>
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		<title>Interview: Wir brauchen ein Schulfach Glück</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[GlücksForschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Markus Albers, der Autor von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markus Albers, der Autor von &#8220;<a href="http://www.faktor-g.de/2008/08/14/morgen-komm-ich-spaeter-rein/">Morgen komm ich später rein</a>&#8220;, hat ein neues Buch geschrieben, welches im November 2009 erscheint. In dem Buch geht es auch darum, wie wir die Erkenntnisse der Glücksforschung im Arbeitsleben (besser) nutzen können. Dazu hat mich Markus Albers interviewt. Den ersten Teil des Interviews hat er bereits in seinem Blog veröffentlicht: <a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/wir-brauchen-ein-schulfach-gluck/">Wir brauchen ein Schulfach Glück</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glück ist lernbar! - Vorträge und Seminare</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/09/12/glueck-ist-lernbar-vortraege-und-seminare/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 10:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Glück ist lernbar&#8221; halte ich in Kürze mehrere Vorträge und Seminare ab:
Im Institut für Sprachen und Wirtschaft in Freiburg haben mehrere angehende Kulturmanagerinnen eine Ausstellung zum Thema &#8220;Glück.lich?&#8221; organisiert. Die Ausstellung ist am kommenden Wochenende (18. und 19. Sept. 2009). Am 18.09.2009 halte ich den Eröffnungsvortrag zum Thema &#8220;Glück ist lernbar&#8221;. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Glück ist lernbar&#8221; halte ich in Kürze mehrere Vorträge und Seminare ab:</p>
<p>Im <a href="http://www.isw-freiburg.de/index.php?pageID=1140a2j48d278fj3dij">Institut für Sprachen und Wirtschaft in Freiburg</a> haben mehrere angehende Kulturmanagerinnen eine Ausstellung zum Thema &#8220;Glück.lich?&#8221; organisiert. Die Ausstellung ist am kommenden Wochenende (18. und 19. Sept. 2009). Am 18.09.2009 halte ich den Eröffnungsvortrag zum Thema &#8220;Glück ist lernbar&#8221;. Ab  19 Uhr Sektempfang und Begrüßung, Vortrag um 20 Uhr. Vielleicht sehen wir uns ja in Freiburg.</p>
<p>In Kooperation mit dem Wellness-Hotel &#8220;<a href="http://www.residence-dapper.de/">Residence von Dapper</a>&#8221; in Bad Kissingen biete ich mehrere Seminare zu dem Thema an. Details und Termine siehe &#8220;<a href="http://www.residence-dapper.de/de/angebot-13900-mein-weg-zum-glueck.html">Mein Weg zum Glück</a>&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glücksforscher Dr. Herbert Laszlo gestorben</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/08/07/glucksforscher-dr-herbert-laszlo-gestorben/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Glücksforscher]]></category>

		<category><![CDATA[Herbert Laszlo]]></category>

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		<description><![CDATA[ Gestern erreichte mich die traurige Nachricht, dass Dr. Herbert Laszlo, ein engagierter Glücksforscher aus Österreich, am Dienstag im Alter von 69 Jahren gestorben ist.
Herbert Laszlo war in der Glücksforschung sehr engagiert und hat in Wien das Institut für Europäische Glücksforschung aufgebaut. Letztes Jahr haben wir uns auf der Glückskonferenz in Darmstadt noch intensiv ausgetauscht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1007 alignleft" style="margin: 0pt 10px 0pt 0pt;" title="Dr. Herbert Laszlo 16. April 1940 - 4. August 2009" src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/08/drlaszlo21-246x300.jpg" alt="Dr. Herbert Laszlo" width="246" height="300" /> Gestern erreichte mich die traurige Nachricht, dass Dr. Herbert Laszlo, ein engagierter Glücksforscher aus Österreich, am Dienstag im Alter von 69 Jahren gestorben ist.</p>
<p>Herbert Laszlo war in der Glücksforschung sehr engagiert und hat in Wien das <a href="http://www.optimalchallenge.com/">Institut für Europäische Glücksforschung</a> aufgebaut. Letztes Jahr haben wir uns auf der <a href="http://www.glueckskonferenz.org/">Glückskonferenz</a> in Darmstadt noch intensiv ausgetauscht. Herbert hielt einen Vortrag, in dem er leidenschaftlich für den Aufbau einer eigenständigen Glückswissenschaft plädierte.</p>
<p>Jetzt kann er selbst nicht mehr weiterwirken, aber seine Erkenntnisse und Werken werden weiter wirken und hoffentlich noch viele Menschen glücklich machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glücklich tanzen</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/07/31/gluecklich-tanzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[GlücksGesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[GlücksWege]]></category>

		<category><![CDATA[Matt]]></category>

		<category><![CDATA[Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 14 Millionen mal angesehen, über 89.000 Bewertungen. Das ist rekordverdächtig. Glück kann so einfach sein:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 14 Millionen mal angesehen, über 89.000 Bewertungen. Das ist rekordverdächtig. Glück kann so einfach sein:<br />
<object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/zlfKdbWwruY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zlfKdbWwruY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Geld kamen die Tränen - Der Irrtum Lottogewinn</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/06/20/mit-dem-geld-kamen-die-traenen-der-irrtum-lottogewinn/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Lotto]]></category>

		<category><![CDATA[Tränen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend schauen wieder Millionen zu, ob das Glück nicht wenigstens einmal ihnen hold ist. Wenn die Lottofee die Gewinnzahlen vorliest, träumen wieder Hunderttausende von einem sorgenfreien Leben und finanzieller Freiheit.
Bevor Sie weiterträumen, sollten Sie vielleicht einmal das Buch von Petra und Hans-Joachim Bubert lesen: &#8220;Mit dem Geld kamen die Tränen. 8 Millionen im Lotto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend schauen wieder Millionen zu, ob das Glück nicht wenigstens einmal ihnen hold ist. Wenn die Lottofee die Gewinnzahlen vorliest, träumen wieder Hunderttausende von einem sorgenfreien Leben und finanzieller Freiheit.</p>
<p>Bevor Sie weiterträumen, sollten Sie vielleicht einmal das Buch von Petra und Hans-Joachim Bubert lesen: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/dp/3941698001/ref=nosim?tag=fag-21">Mit dem Geld kamen die Tränen. 8 Millionen im Lotto und kein bisschen Glück</a>&#8220;. Der Westen schreibt von einem &#8220;<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/wp/2009/6/19/news-123158711/detail.html">8-Millionen-Albtraum nach dem Lotto-Glück</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p><img class="size-full wp-image-987 alignright" style="margin-left:10px;" title="Mit dem Geld kamen die Tränen" src="http://www.77-wege-zum-glueck.de/wp-content/uploads/2009/06/geldtraenenbuch.jpg" alt="Mit dem Geld kamen die Tränen" width="130" height="197" />Ein Buch über Neid, Hass, Leichtsinn erzählt die Geschichte eines Ehepaares mit Schulden und einem Lotto-Gewinn von 1994. Acht Millionen Deutsche Mark hatten sie gewonnen. Petra und Hans-Joachim Bubert haben ihre Erfahrungen niedergeschrieben, denn sie gewannen die Einsicht: Reich sein heißt nicht glücklich sein.</p>
<p>[...]</p>
<p>Mit dem Geldsegen kommen die Probleme. Verwandte, Freunde, Unbekannte - alle möchten ein Stück ab haben vom Lottogewinn. „Wenn ich alle Wünsche hätte erfüllen wollen, die mal freundlich, mal bittend, mal bettelnd und verdammt oft knallhart vorgebracht wurden, dann hätten wir sicher 50 Millionen gebraucht”, schreibt Petra Bubert. Es waren „nur” acht Millionen, dennoch verteilt das Ehepaar den Gewinn mit leichtsinniger Großzügigkeit. „Schon nach einem Tag waren zwei Millionen Mark weg, verschenkt an unsere Familien”, erinnert sich Petra Bubert.</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<p>Viel besser wäre ja für Sie, wenn Sie <a href="http://www.77-wege-zum-glueck.de/das-buch/">mein Buch</a> lesen würden <img src='http://blog.gluecksnetz.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> Aber vielleicht brauchen Sie ja erst mal den Lotto-Schock, um zu erkennen, <a href="http://www.77-wege-zum-glueck.de/2008/07/warum-geld-nicht-glucklich-macht-das-dagobert-dilemma/">dass Geld nicht glücklich macht</a>. Das hätte dann noch den Vorteil, dass die Buberts ein paar Cent Autorenhonorar bekommen. Zum Abtragen der 300.000 Euro Schulden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Glück kennt keine Grenzen</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/06/10/vortrag-gluck-kennt-keine-grenzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Glück]]></category>

		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 11. Juni 2009, halte ich im Auftrag des »Koninkrijk der Nederlanden« - hier des Generalkonsulat der Niederlande in Hamburg einen Vortrag. Thema: »Glück kennt keine Grenzen«. Ich freue mich schon auf den Hafen-Klub.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 11. Juni 2009, halte ich im Auftrag des »Koninkrijk der Nederlanden« - hier des <a href="http://bln.niederlandeweb.de/de/content/Berlin/Home/start_html">Generalkonsulat der Niederlande in Hamburg</a> einen Vortrag. Thema: »Glück kennt keine Grenzen«. Ich freue mich schon auf den <a href="http://www.hafen-klub.com/index.htm">Hafen-Klub</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leerbeauftragte Annegret Braun</title>
		<link>http://blog.gluecksnetz.de/2009/05/31/leerbeauftragte-annegret-braun/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 09:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<category><![CDATA[GlücksForschung]]></category>

		<category><![CDATA[Annegret Braun]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Annegret Braun ist an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Lehrbeauftragte am Institut für Völkerkunde / Europäische Ethnologie. Für die Süddeutsche hat Annegret Braun kürzlich ein Interview gegeben: »Die Suche nach Glück kann unglücklich machen«. Wenn ich mir das Interview so ansehe, scheint mir Frau Braun keine Lehrbeauftragte zu sein, sondern eher eine Leerbeauftragte. Zumindest, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Annegret Braun ist an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München <a href="http://www.volkskunde.uni-muenchen.de/personen/lehrbeauftragte/braun/index.html">Lehrbeauftragte</a> am Institut für Völkerkunde / Europäische Ethnologie. Für die Süddeutsche hat Annegret Braun kürzlich ein Interview gegeben: »<a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/809/468374/text/">Die Suche nach Glück kann unglücklich machen</a>«. Wenn ich mir das Interview so ansehe, scheint mir Frau Braun <strong>keine Lehrbeauftragte</strong> zu sein, sondern <strong>eher eine Leerbeauftragte</strong>. Zumindest, was ihre Kompetenz für das Thema Glück angeht. Begründung:</p>
<p>Fangen wir mit dem Fazit an: den Titel »Die Suche nach dem Glück kann unglücklich machen« hat Frau Braun wahrscheinlich nicht vorgegeben, aber durch ihre Aussagen bei der Interviewerin zumindest - sagen wir - provoziert. Und das halte ich für fatal: Wie kann man nur als jemand, der &#8220;ein Forschungsprojekt zum Thema Glückserleben und Lebensglück beantragt&#8221; hat, diesen Gesamteindruck erwecken?</p>
<p>In den Details wird es noch schlimmer:<span id="more-368"></span></p>
<blockquote><p><strong>sueddeutsche.de:</strong> Frau Braun, sagen Sie es uns: Wie wird man glücklich?</p>
<p><strong>Annegret Braun</strong>: Ich habe eine schlechte Nachricht: Glück ist nur eingeschränkt machbar. In Deutschland herrscht allerdings die Meinung vor, dass man sich nur genügend anstrengen muss, um glücklich zu sein.</p></blockquote>
<p>Die Möchtegern-Lehrbeauftragte für Glück startet mit einer schlechten Nachricht. Großartig! Dabei widerspricht diese Nachricht diametral den zentralen Erkenntnissen der Glückforschung, nämlich dass Glück lernbar ist und JEDER eine Menge für sein eigenes Glück tun kann.</p>
<p>Hat Frau Braun die Erkenntnisse der Glücksforschung nicht gelesen? All die Forschungsergebnisse von Ed Diener, Martin Seligman, Mihaly Csikszentmihalyi, Sonja Lyubomirsky, Ruut Venhooven usw.. Kennt sie all dies nicht oder ignoriert sie es?</p>
<blockquote><p>[...]</p>
<p><strong>sueddeutsche.de:</strong> Bleiben wir mal bei der Leistungsgesellschaft: Viele Menschen versuchen, Karriere zu machen. Macht Erfolg denn glücklich?</p>
<p><strong>Braun: </strong>Ja, auf jeden Fall. Aber nicht auf Dauer.</p></blockquote>
<p>Auch hier scheint Frau Braun die Fakten nicht zu kennen. Es ist genau umgekehrt: »<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21611/1.html">Erfolg hat, wer glücklich ist</a>«.</p>
<blockquote><p>[...]</p>
<p><strong>sueddeutsche.de: </strong>Sie finden das Unglück also gar nicht so übel?</p>
<p><strong>Braun: </strong>Das Glück ist schön, aber was uns im Leben weiterbringt, sind Unglück und Krisen. Weil wir dann darüber nachdenken, was wichtig ist im Leben und was wir verändern müssen. Niemand ist gerne unglücklich, und das ist auch legitim. Aber ich finde es problematisch, wenn man das Unglück aus dem Leben verdrängt. Wenn man eine Krise bewältigt hat, erlebt man das Glück auch wieder intensiver. Wir brauchen das Unglück, um das Glück richtig wahrnehmen zu können.</p></blockquote>
<p>Die letzte Aussage finde ich dümmlich. Ersetzen wir die Worte Unglück mit Krankheit und Glück mit Gesundheit. Da sehen wir den Unsinn: &#8220;Wir brauchen die Krankheit, um die Gesundheit richtig wahrnehmen zu können&#8221;. Ein offensichtlicher Blödsinn. Ich muss nicht erst eine schwere Krankheit erleiden, um die Gesundheit zu schätzen.</p>
<p>So ist es auch mit dem Glück: Ich muss nicht erst ein Unglück erlitten haben oder eine Krise durchlaufen, um mir der großen Bedeutung des Glücks bewusst zu sein. Wenn ich aber weiß, was menschliches Unglück anrichten kann, dann bin ich vielleicht eher motiviert, etwas für mein Glück zu tun.</p>
<p>Es sind nicht Unglück und Krisen, die uns weiterbringen, sondern Herausforderungen. Aufgaben, die unser ganzes Können und all unsere Kraft verlangen, ohne uns zu überfordern. Frau Braun: Bitte bei Mihaly Csikszentmihalyi nachlesen.</p>
<p>Den Blödsinn, dass erst große Krisen uns voran bringen, lese ich immer wieder. Der fatale Fehler, der dabei gemacht wird ist folgender: Selbstverständlich gibt es Menschen, die aus Krisen gestärkt hervorgehen. Es gibt auch Menschen, die den Krebs besiegen. Wir haben aber leider die Neigung, ausschließlich die Sieger zu betrachten. Die sind aber in der Minderheit. Wir bewundern die eine Spontanheilung und vergessen die zwanzig Toten, für die die gleiche Krankheit kein Glück gebracht hat.</p>
<p>Ich finde, Annegret Braun sollte erst einmal die Grundlagenliteratur zu dem Thema Glück studieren, bevor sie die Menschen weiter und fälschlicherweise darin bestärkt, dass man für sein Glück nur wenig tun kann. Bis dahin ist sie für mich eher eine Leerbeauftragte.</p>
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